Suchergebnisse für: „g“

  • Mitglied werden

    Auf dieser Seite kannst du den Mitgliedsantrag herunterladen.  

    Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme deines Antrags und Du bekommst über die üblichen Kommunikationswege Bescheid (Mail/Telefon/Persönlich)

    Sende deinen Mitgliedsantrag an:
    info@energiewende-innsalzach.de

    Oft gefragt

    Noch Fragen?

    Falls noch nicht alle Fragen geklärt wurden: Wir sind da!
    Schicke uns gerne Deine Fragen, Anregung und (konstruktive) Kritik über unser Kontaktformular

  • Energiewende InnSalzach e.V

    Bündnis für die Zukunft einer Region

    Der Klimawandel gefährdet den Wald.Windräder tun es nicht

    Der Verein Energiewende InnSalzach e.V. setzt sich für die Energiewende in der Region Inn-Salzach ein.

    Umweltfreundliche
    Energieproduktion

    Unser Ziel ist es, die Energieproduktion in der Region Inn-Salzach durch den Einsatz erneuerbarer Energien umweltfreundlicher zu gestalten.

    Warum es wichtig ist: Die Reduzierung von CO2-Emissionen ist entscheidend, um den Klimawandel zu bekämpfen und unsere Umwelt zu schützen.

    Wie wir es erreichen: Durch den Bau und die Förderung von Windparks und anderen erneuerbaren Energiequellen.

    Förderung
    der Gemeinschaft

    Wir wollen die Gemeinschaft stärken, indem wir verschiedene Gruppen und Akteure zusammenbringen und in den Energiewendeprozess einbinden.

    Warum es wichtig ist: Eine starke Gemeinschaft kann effektiver und nachhaltiger handeln.

    Wie wir es erreichen: Durch regelmäßige Treffen, Informationsveranstaltungen und gemeinsame Projekte.

    Bildung
    und Bewusstsein

    Wir setzen uns für die Bildung und das Bewusstsein der Bevölkerung in Bezug auf erneuerbare Energien und Klimaschutz ein.

    Warum es wichtig ist: Bildung ist der Schlüssel zu langfristigen Veränderungen und nachhaltigem Verhalten.

    Wie wir es erreichen: Durch Workshops, Vorträge und Bildungsprogramme für alle Altersgruppen.

    Nachhaltige
    Entwicklung

    Unser Ziel ist es, eine nachhaltige Entwicklung in der Region zu fördern, die ökologische, ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigt.

    Warum es wichtig ist: Nachhaltige Entwicklung sichert die Lebensqualität für zukünftige Generationen.

    Wie wir es erreichen: Durch die Umsetzung von Projekten, die diese drei Säulen der Nachhaltigkeit integrieren.

    Energiewende InnSalzach
    Faktencheck

    Quellen zu Fragen der Energiewende InnSalzach und im Speziellen zum geplanten Windpark im Landkreis Altöting

    Wir sind dabei unsere Faktenchecks zu erweitern mit diesen Themen

  • Heizungstausch – Rechtliches und Praxisbeispiele

    Heizungstausch – Rechtliches und Praxisbeispiele

    Veranstaltungstipp: Heizungstausch: Rechtliches und Praxisbeispiele

    Mittwoch, 12.11.2025, 19:00
    Bürgerhaus Burghausen
    Zimmer: Gartensaal (statt Rainer-Maria-Rilke)

    Mit

    Kasimir Buhr, Bund Naturschutz,
    Rechtliche Rahmenbedingungen

    Jan Reitemeier, Energiewende InnSalzach e.V.,
    Praxisbeispiele & Fernwärme

  • Rückbau von Windkraftanlagen

    Zum Einstieg ein Beitrag des MDR über den Rückbau und das Recycling von Windkraftanlagen ist dieses Video empfehlenswert:

    https://www.youtube.com/watch?v=Q2zVZPqp6c4

    Der Rückbau von Windkraftanlagen ist in §35 des Baugesetzbuches (BauGB) geregelt. [1, 2]

    Dieses legt fest, dass der Betreiber einer Windkraftanlage zu deren Rückbau verpflichtet ist. [1]

    Bereits während der Planung werden Rücklagen für den Rückbau berücksichtet und diese werden während des Betriebs gebildet. [2]

    Der Rückbau von Windkraftanlagen ist zusätzlich sehr Lohnenswert, da dort viele recycelbare Rohstoffe verbaut sind.

    „Angesichts des vermutlich ansteigenden Rückbaus, arbeitet die Branche intensiv an Recyclingkonzepten. Wird der Rückbau einer Anlage erforderlich, lassen sich 80 – 90 Prozent der Komponenten, die metallhaltigen Anlagenteile, die gesamte Elektrik sowie die Fundamente und der Turm (Stahl-, Kupfer-, Aluminium- und Betonkomponenten) in etablierte Recyclingkreisläufe zurückführen.“ [3]

  • Rückblick Wirthausgespräch in Haiming

    Rückblick Wirthausgespräch in Haiming

    Stimmungsbild zum Wirtshausgespräch in Haiming: Die einen betonen im Bewusstsein des fortschreitenden, menschengemachten Klimawandels die Dringlichkeit der Energiewende, die anderen machen sich Sorgen um eine Zukunft mit erneuerbaren Energien – insbesondere Windkraftanlagen. Die eine fragt, warum keiner über Dual Fluid reden würde, der andere antwortet, dass wir nicht 20 Jahre nichts tun und auf diese Technologie warten können. Jemand erzählt, dass er für seine Mitarbeiter verantwortlich und auf grünen Strom angewiesen sei, um die Arbeitsplätze in der Region zu erhalten. Jemand anders zeigt auf, was im Landkreis mit Blick auf PFOA schon alles zu ertragen sei. Mitglieder der Bürgerinitiative Gegenwind waren auch zugegen und versuchten, mit eingeübten Spitzen zu provozieren; da durfte natürlich der immer wieder geäußerte Satz, dass der ganze Wald zerstört würde, nicht fehlen. Bevor die Gespräche in Kleingruppen fortgesetzt wurden, wünschte sich der Wirt mehr Miteinander und weniger Gegeneinander. Genauso!

  • Bürgerbegehren auch in Neuötting am Start

    Bürgerbegehren auch in Neuötting am Start

    Gegnerschaft zum Windkraft-Projekt formiert sich weiter–Veranstaltung im Stadtsaal mit 420 Besuchern

    Neuötting. „Windindustrieanlagen, die nicht nur unsere grüne Oase, sondern auch unsere einzigartige Natur gefährden“ Das war eine zentrale Sorge in der Einladung der „Alzgerner und Neuöttinger Waldfreunde“ zu einer Veranstaltung am Donnerstagabend

    im Neuöttinger Stadtsaal und zugleich Auftakt zu einem Bürgerbegehren. Dieses Begehren strebt eine Rücknahme des befürwortenden Beschlusses des Neuöttinger Stadtrates an. Laut Information gegen Ende der Veranstaltung hatten sich am Donnerstagabend bereits über 200 Bürger in die Listen eingetragen.

    Das Thema und die Veranstaltung, die Herbert Strasser, Anlieger und Landwirt aus Alzgern, angeregt hatte, trafen den Nerv und das Interesse der Bevölkerung. Rund 420 Zuhörer drängten in den Stadtsaal. Der Saal wurde schließlich aus Sicherheitsgründen geschlossen. Weitere Zuhörer lauschten nebenan im „Blauen Saal“ via Lautsprecher. Stimmberechtigt für das initiierte Bürgerbegehren ist, wer in Neuötting Wahlrecht besitzt.

    „Es geht uns nicht um eine generelle Absage an Windkraft“, erklärte Herbert Strasser im Anschluss an die Veranstaltung im Gespräch mit der Presse, aber um ein Vermeiden der befürchteten Schäden für den Wald, den Gewässerhaushalt und insgesamt für die Ökologie und die unmittelbaren Nachbarn von Alzgern bis nach Mittling. Von der Bürgerinitiative „Gegenwind Altötting“ wolle man sich abgrenzen.


    Herbert Strasser ist nicht nur unmittelbarer Anlieger am Staatsforst, sondern hat hier eigenen Waldbesitz, den er hegt und pflegt, wie er betont, und dessen ökologische Intaktheit ihm am Herzen liege. Würde der Windpark mit den gewaltigen Fundamenten für die Türme gebaut, befürchtet man in Alzgern negative Auswirkungen auf den Grundwasserhaushalt, die Teiche, Weiher und Fließgewässer, auf das Kleinklima, die Lebensqualität und auch auf die Trinkwasserversorgung im Wasserzweckverband Inn-Salzach mit Brunnen oberhalb der ehemaligen Hotelberufsfachschule Bavaria.

    Fazit der Kritiker am projektierten Windpark, auch im Kontrast zu Befürworter-Stimmen im Publikum: Im Interesse des Klimaschutzes sollte man den bestehen Bürgerbegehren auch in Neuötting am Start den Wald schützen und pflegen.

    Bäume seien schließlich die besten Klima-Schützer, atmen Kohlendioxid ein, binden Kohlenstoff und geben Sauerstoff an die Umluft ab. Außerdem haben Wälder einen kühlenden Effekt, gewährleisten Biodiversität und regeln den Feuchtigkeitshaushalt.

    Weitere Befürchtungen und Kritikpunkte am projektierten Windpark mit den 40 Anlagen und letztlich mit Rotorblättern 287Metern hohen Türmen, rund viermal so hoch wie der Neuöttinger Kirchturm: Durch Studien sei belegt, dass die Rotoren, auch als Folge des sogenannten „Wake-Effektes“, eine verstärkte Austrocknung des umliegenden Bodens bewirken könnten, was mittlerweile auch in einer Drucksache des Bundestages festgehalten sei.

    Blitzschläge seien durch die hohen Stahltürme zu befürchten, die dann nicht nur eine Rotor-Anlage,sondern auch den Wald entzünden und in der Folge auch die angrenzenden Industrieanlagen gefährden würden. Außerdem sei eine Beschallung des Umlandes durch die laufenden Rotoren mit mehr Dezibel als eine laufende Motorsäge zu erwarten.

    Risiken werden auch im Werkstoff Schwefelhexafluorid (SF) gesehen, der in Windkraftanlagen verbaut wird. „Schwefelhexafluorid, eine Verbindung der Elemente Schwefel und Fluor, ist ein äußerst reaktionsträges Gas. Diese Eigenschaft wird genutzt, um es zur Isolation von elektrischen Schaltungen einzusetzen und Lichtbögen zu verhindern. Wo in der Mittel- und Hochspannungstechnik elektrischer Strom verteilt wird, geschieht das meist in SF gefüllten Kammern, wo dann kein Funke mehr überspringt.

    Doch neben seiner perfekten Isolationswirkung hat Schwefelhexafluorid noch andere, sehr ungünstige Eigenschaften: Es ist das potenteste bekannte Treibhausgas und wirkt circa 23 500 Mal stärker als CO“. Diese Information entstammt der Homepage der Elektrizitätswerke Schönau.

    Auch die Risiken durch die Bodenbelastung mit PFOA, der hohe gesetzliche Schutzstatus des Bannwaldes und Trinkwasserschutzgebietes sowie die biologische Zusammensetzung des Waldes mit knapp 50 Prozent Fichtenbestand, 18 Prozent Kiefern, dazu zwei Prozent Tannen und je einem Prozent Lärche und Douglasie sowie 14 Prozent Buchen, drei Prozent Eichen und 13 Prozent weiteren Laubholzarten, vor allem Edellaubhölzern, waren Stichpunkte.

    Klare Aussage: Der Bannwald schütze Anlieger in der Region vor eventuellen Abgasen, Staub und vor möglichen Explosionen in den Industrieanlagen. Kritik fanden die Planungen in einem von vornherein anerkannten „Schwachwind-Gebiet“ mit vorgeblichen Prototypen-Anlagen, zu deren Betrieb noch keine Erfahrungen vorlägen.

    Dezidierte Kritik an den großen Hoffnungen, die in Windpark-Anlagen generell gesetzt werden, stellte Stefan Spiegelberger, nach eigenen Angaben Energieanlagen-Elektroniker und Fachjournalist, vor. Spiegelberger ist im Internet via Youtube mit dem Stichwort „Outdoor Chiemgau“ präsent. Er erklärte die sprunghaft angewachsene Volatilität des Stromangebotes in den Verteilernetzen und die damit sprunghaft gewachsenen Risiken für die Netzsicherheit. Breche das Netz zusammen, weil Stromangebot und Stromverbrauch nicht im Einklang sind, drohe Blackout.

    Während noch um 2000 kaum zehnmal im Jahr zur Vermeidung eines Netzzusammenbruches steuernd eingegriffen werden musste, habe sich die Zahl dieser Noteingriffe in der jüngsten Vergangenheit auf über 15 000 im Jahr erhöht. Das Stromnetz in Deutschland sei vor Jahrzehnten für rund 1000 Großkraftwerke konzipiert und gebaut worden; jetzt seien über 5 Millionen Kraftwerke unterschiedlichster Größe angeschlossen und das erfordere nicht nur enormkomplexen Regelungsbedarf, sondern auch einen teuren Ausbau der Netze. Für die kommenden Jahre schätzt Spiegelberger in diesem Kontext einen Investitionsbedarf von über 400 Milliarden Euro im Bund. Diese Zahlen seien in der politischen Debatte zu den „scheinbar“ kostengünstigen erneuerbaren Energien aus Wind und Photovoltaik in der Regel nicht eingepreist.

    Trotz der Bedenken und konkreten Kritik am Windpark-Projekt in Alzgern fanden sich auch dezidierte Befürworter. Schon am Eingang zum Rathaus hatte der Orts- und Kreisverband der Grünen/Bündnis 90 Flugblätter zugunsten der Windkraft verteilt und auch im Publikum befanden sich leidenschaftliche Befürworter unter anderem mit der Frage:

    Ja, wie sollten sich denn sonst der Klimaschutz und die Energiewende mit Defossilisierung bewerkstelligen lassen? Mit einem Wiederanfahren der jüngst abgeschalteten Kernkraftwerke, meinte Stefan Spiegelberger. Da könnten enorme Mengen an Kohlendioxid eingespart werden. Diese Aussage wiederum fand Widerspruch im Publikum mit Hinweis auf die enormen Risiken, die mit Kernkraft verbunden seien. Keinen Widerspruch fand die Anregung, verstärkt in Forschung nach weiteren alternativen Energien und neue Kernkraft-Technologien zu investieren. Ausgeblendet blieben Aussagen aus der Kernkraft-Industrie, dass die Kernkraftwerke nicht mehr ohne weiteres eingeschaltet werden könnten. Der Zug sei nach dem zweiten Ausstiegsbeschluss von 2011 und spätestens seit zehn Jahren abgefahren. Service-Intervalle seien verstrichen, Ersatzteile, Know-how und technisches Personal mit all dem notwendigen Spezialwissen nicht mehr verfügbar, um nur einige Aspekte zu benennen.

    Keine Diskussion gab es zur nachdenklichen Anregung aus dem Publikum, Kohlendioxid durch einen sparsameren Energie-Konsum und durch ein Umdenken in der Konsumgesellschaft einzusparen und so zum Klimaschutz beizutragen.


    Quelle: Passauer Neue Presse
    Autor: Ernst Deubelli
    Original Veröffentlichung: 08.03.2024


  • Wirtshausgespräch in Haiming am 24.06.2024

    Wirtshausgespräch in Haiming am 24.06.2024

    Wirtshausgespräch in Haiming am Montag, den 24.06.2024 um 19:00 Uhr! Wir laden alle interessierten Bürger und Bürgerinnen von Haiming zum Kellerwirt zu einem Austausch in lockerer Runde ein. Termine findet ihr auch unter Events

  • Nachhaltigkeit von Windkraftanlagen

    Ja, für die Installation und den Aufbau von Windkraftanlagen werden Rohstoffe benötigt. Dieser Einsatz ist im Vergleich zu anderen Energieformen allerdings sehr gering. Bei Windkraftanlagen sind es 9 g CO2 pro kWh Strom. Zum Vergleich liegt Erdgas bei Betrachtung aller Emissionen bei 442 g CO2 pro kWh Strom, Braunkohle sogar bei 1034 g CO2 pro kWh. Sogar die Kernkraft schneidet mit 117 g CO2 pro kWh [3] deutlich schlechter ab.

    Einzig die Photovoltaik (33 g CO2 pro kWh) und die Wasserkraft (4 g CO2 pro kWh) liegen in einem ähnlichen Rahmen. Aus diesem Grund loht es sich, alle erneuerbaren Energien zügig auszubauen. [1]

    „Besonders die Produktion von Stahl und Zement setzen viel CO2 frei. Diese sogenannten Vorkettenemissionen werden bei der Gesamtbilanz einer Windkraftanlage bis zum Rückbau mit eingerechnet. Eine heute neu gebaute Anlage an Land (onshore) verursacht laut UBA rund neun Gramm CO2 pro erzeugter Kilowattstunde (kWh) Strom“[2

  • Windkraft: Infraschall & Geräuschkulisse

    Windkraft: Infraschall & Geräuschkulisse

    Ab einem Abstand von 700 m ist der Infraschall nicht mehr nennenswert erhöht und wird im Wesentlichen vom Wind und nicht von der Anlage erzeugt. Von Windkraftanlagen-Infraschall geht erwiesenermaßen keine gesundheitliche Gefahr aus. [1, 2]

    Eine Experimentalstudie des Umweltbundesamtes (UBA) findet keinen Zusammenhang zwischen Infraschallgeräuschen um oder unter der Wahrnehmungsschwelle und akuten körperlichen Reaktionen.[3]

    Die Geräuschkulisse, die von einer Windkraftanlage ausgeht, kann mit einem Abstand von einigen 100 m nicht mehr von dem Blätterrauschen des Waldes unterschieden werden. Hiervon konnten sich die Bürger beim Besuch des Windparks Waldhauser Gräben selber überzeugen.

    Wie in der Grafik ersichtlich ist, kann ab einem Abstand von 900 m auch messtechnisch kein signifikanter Unterschied zwischen laufender und stehender Windkraftanlage aufgenommen werden.

  • Darum braucht Altötting einen Windpark

    UM UNSEREN STARKEN WIRTSCHAFTSSTANDORT ZU ERHALTEN, BENÖTIGEN WIR ZUKÜNFTIG VIEL MEHR STROM.

    Die Unternehmen des Chemiedreiecks und deren Beschäftigte sind die Grundlage des Wohlstands unserer Region. Wenn nicht genug Strom da ist, siedeln keine neuen Betriebe an – schlimmstenfalls ziehen Betriebe weg und vermindern so die Wirtschaftskraft des Standorts. Strom hat schon immer Betriebe angezogen – in der Vergangenheit waren das die Wasserkraftwerke im Landkreis, welche dem starken Wirtschaftsstandort im Landkreis Altötting erst den Weg bereitet haben.

    Wusstest du, dass unser Chemiedreieck aktuell 1 % deutschen Stromverbrauchs verbraucht?

    Um Klimaneutralität zu erreichen – in Bayern bis 2040 -, müssen Produktionsprozesse im Chemiedreieck möglichst auf strombasierte Verfahren umgestellt werden. Das erhöht den Strombedarf – dafür wird aber auch klimaschädliches Erdgas eingespart.

    Um unsere starke Region zu erhalten, benötigen wir also zukünftig viel mehr Strom. Wenn dieser Strom direkt vor Ort produziert wird, entlastet das die Netze und reduziert Verluste. Diesen Strom können wir im Landkreis Altötting aus einem intelligenten Mix regenerativer Energien erzeugen. Dazu gehört die Photovoltaik, die Wasserkraft, die Windkraft und die Geothermie. Bei der Windkraft haben wir noch großes Potential – und Windkraft ist vom Flächenverbrauch her die effizienteste Methode der Stromerzeugung. In einer Höhe von ca. 200 Metern können auch in unser zumindest bodennah windschwachen Region auch wirtschaftlich betrieben werden.

Energiewende InnSalzach e.V.
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.