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  • Flyer gegen Desinformation

    Flyer gegen Desinformation

    Am gefühlt nassesten Samstag hat ein Teil unseres Teams die frisch gedruckten Leporellos in Marktl verteilt. Am Gelingen des Leporellos waren viele Mitglieder unseres Vereins beteiligt.

    An dieser Stelle besonders hervorzuheben ist unsere Faktenchecker Gruppe, die ganze Arbeit gegen die teils kursierenden Falschinformationen bezüglich Windkraft von Seiten Gegenwind geleistet hat und weiterhin leisten wird.

    Der Platz auf dem Leporello ist begrenzt, deshalb veröffentlichen wir nach und nach ausführlichere Faktenchecks sowie die Quellenangaben auf dieser Website. Klimaneutral auf Recyclingpapier gedruckt gibt es das gute Stück auch analog bei uns zu beziehen.

  • Besichtigung eines Windparks

    Besichtigung eines Windparks

    👂Hören oder nicht hören, das war eine der Fragen, die Besucher und Besucherinnen der Windenergieanlagen in Starnberg für sich beantworten konnten. Während das Windrad sich drehte, sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: “… jetzt stehen wir drunter und ich fühle mich immer noch nicht lärmbelästigt hier.” Der von den Bayerischen Staatsforsten organisierte Ausflug am 03. Mai 2024 war gut besucht. Er sollte dazu beitragen, der Verunsicherung zu begegnen, die durch Desinformation von Windkraftgegnern im Zuge des geplanten Windparks in Altötting erzeugt wurde.

    Der von den Bayerischen Staatsforsten organisierte Ausflug am 03. Mai 2026 war gut besucht. Er sollte dazu beitragen, der Verunsicherung zu begegnen, die durch Desinformation von Windkraftgegnern und -gegnerinnen im Zuge des geplanten Windparks in Altötting erzeugt wurde.

  • Energiemonitor Neuötting

    Energiemonitor Neuötting

    Man hört es immer wieder: “Wir haben schon so viele PV-Anlagen. Da sollen doch andere die Windräder aufstellen.” Die Wahrheit aber ist: Die Netzbilanz von Neuötting offenbart eine Lücke von 78,2 % im Zeitraum vom 01.08.2023 bis zum 08.04.2024. 

    Mit einem aktuellen Blick auf den Strommonitor der Stadt Neuötting leitete Bürgermeister Peter Haugeneder die Informationsveranstaltung am 08.04.2024 im Stadtsaal in Neuötting ein. Die Farbe Lila zeigt den Netzbezug der Stadt Neuötting. Das ist also der Strom, den Neuötting bezogen und nicht selbst aus erneuerbaren produziert hat. Diese Stromlücke, die sich immerhin auf 78,2 % beläuft, besteht trotz PV-Anlagen und trotz Wasserkraft und kann zum Großteil nur durch Windkraft geschlossen werden. Das heißt, ohne Windkraft werden die Stadt, ihre Bürgerinnen und Bürger sowie die Gewerbebetriebe massive Probleme bekommen.

    Werft einen Blick in den Energiemonitor:
    https://energiemonitor.bayernwerk.de/neuoetting

  • Für die Energiewende

    Für die Energiewende

    Neu gegründeter Verein will Windpark-Pläne unterstützen

    Altötting. Bis auf den letzten Platz gefüllt war am Donnerstagabend der Raum im Hotel Gasthof Plankl in Altötting mit Männer und Frau en aus dem ganzen Land kreis, um den Verein „Energiewende InnSalzach“ zu gründen – als eine Initiative, „die sich durch eine konsequente Umsetzung der Energiewende gegen die bedrohlichen Entwicklungen der Klimakrise stemmen will“. Die Idee und Notwendigkeit, Schluss mit den fossilen Energieträgern zu machen und diese Botschaft „in die Köpfe und Herzen der Menschen“ zu tragen, ist eines der Leitbilder des Vereins. Die Stimmung der Anwesenden brachte der „ewig grüne Mahner“ aus den Reihen der Altöttinger CSU, Hans Steck, auf den Punkt: Er zeigte sich hoch erfreut, dass die Sache des Vereins vor allem durch eine junge Vorstandschaft angetrieben werde, „weil, es geht ja um die Zukunft der nächsten Generationen. Bravo!“ Die Wahlen zur Vorstandschaft ergaben mit Nicole Fritsch, Simon Lemppenau, Kassenwart Peter Biela und Marcel Seehuber ein durchwegs junges Team. Beisitzer und somit auch Teil der Vorstandschaft sind Pascal Lang, Jan Reitemeier und Stefan Lotz und als „Pflichtsenior“ Martin Antwerpen.

    Der Verein soll mit Unterstützung und Konzepten – Arbeitskreise wurden bereits gebildet − möglichst schnell Fahrt aufnehmen. Denn die erste große Herausforderung stehe an und liege ja darin, bei der Umsetzung des Windparks im Staatsforst zu helfen. Es müsse gelingen, die verständlichen Ängste in der Bevölkerung durch sachliche Argumente auszuräumen und die oberflächlichen Scheinargumente und Agitationen von Seiten der Windkraftgegner zu entlarven. Es müsse aufgezeigt werden, dass der einzige, wirkliche und ehrlich vertretbare

    Schutz des Waldes und die Erhaltung der Artenvielfalt im Wald nur durch eine gelingende Energiewende er reicht werden könne: mit Energie, mit Strom, aus Son ne oder Wind. Die Akzeptanz der Windkraft und damit einer echten Energiewende durch die Menschen zu erreichen, sei die Aufgabe der nächsten Monate. Denn in kaum einer bayerischen Region hingen zukünftige Wirtschaftskraft, Wohlstand und die Lebensgrundlage der Menschen so enorm davon ab, ob und dass der Umstieg auf alternative Energieträger rechtzeitig gelingen. Die Transformation be treffe Industrie, Gewerbe, Handel, Handwerk, Dienst leister, kommunale Verbraucher und letztlich jeden in der Region InnSalzach. Die Bevölkerung und alle Entscheidungsträger dafür gewinnen zu können, mittels selbstbestimmter und demokratischer Verfahren in ein neues Zeitalter einzutreten, müsse Teil der Initiative des Vereins sein.


    Quelle: Passauer Neue Presse
    Autor: red
    Original Veröffentlichung: 16.03.2026


  • Gründungsveranstaltung mit knapp 40 Menschen

    Gründungsveranstaltung mit knapp 40 Menschen

    Zur Gründungsveranstaltung am 14. März 2024 trafen wir uns mit knapp 40 Menschen aus dem Landkreis in Altötting. Die Vorstandschaft wurde gewählt und setzt sich zusammen aus  Nicole Fritsch, Simon Lemppenau, Peter Biela und Marcel Seehuber. Die erweiterte Vorstandschaft besteht aus Pascal Lang, Jan Reitemeier, Stefan Lotz und Martin Antwerpen. Noch am gleichen Tag wurden Arbeitsgruppen gegründet, um die Idee des Vereins mit Leben zu füllen.

    Wir sind überzeugt, dass die Energiewende umso schneller gelingt, wenn sie aus der Mitte der Gesellschaft und aus innerer Überzeugung von vielen Menschen verstanden und angetrieben wird. Diese Überzeugungsarbeit zu leisten ist der selbst gesetzte Auftrag des Vereins.

  • Presse

    • Bürgerbegehren auch in Neuötting am Start
      „Windindustrieanlagen, die nicht nur unsere grüne Oase, sondern auch unsere einzigartige Natur gefährden“ Das war eine zentrale Sorge in der Einladung der „Alzgerner und Neuöttinger Waldfreunde“ zu einer Veranstaltung am Donnerstagabend
    • Für die Energiewende
      Bis auf den letzten Platz gefüllt war am Donnerstagabend der Raum im Hotel Gasthof Plankl in Altötting mit Männer und Frau en aus dem ganzen Land kreis, um den Verein „Energiewende InnSalzach“ zu gründen – als eine Initiative, „die sich durch eine konsequente Umsetzung der Energiewende gegen die bedrohlichen Entwicklungen der Klimakrise stemmen will“.
  • Events

  • News

  • Unser Ziele

    Unsere Ziele sind das Herzstück unseres Vereins. Sie leiten unsere Arbeit und geben uns eine klare Richtung, um eine nachhaltige und sichere Zukunft für die Region Inn-Salzach zu gestalten.

    Ziele im Überblick

    Umweltfreundliche
    Energieproduktion

    Unser Ziel ist es, die Energieproduktion in der Region Inn-Salzach durch den Einsatz erneuerbarer Energien umweltfreundlicher zu gestalten.

    Warum es wichtig ist: Die Reduzierung von CO2-Emissionen ist entscheidend, um den Klimawandel zu bekämpfen und unsere Umwelt zu schützen.

    Wie wir es erreichen: Durch den Bau und die Förderung von Windparks und anderen erneuerbaren Energiequellen.

    Förderung
    der Gemeinschaft

    Wir wollen die Gemeinschaft stärken, indem wir verschiedene Gruppen und Akteure zusammenbringen und in den Energiewendeprozess einbinden.

    Warum es wichtig ist: Eine starke Gemeinschaft kann effektiver und nachhaltiger handeln.

    Wie wir es erreichen: Durch regelmäßige Treffen, Informationsveranstaltungen und gemeinsame Projekte.

    Bildung
    und Bewusstsein

    Wir setzen uns für die Bildung und das Bewusstsein der Bevölkerung in Bezug auf erneuerbare Energien und Klimaschutz ein.

    Warum es wichtig ist: Bildung ist der Schlüssel zu langfristigen Veränderungen und nachhaltigem Verhalten.

    Wie wir es erreichen: Durch Workshops, Vorträge und Bildungsprogramme für alle Altersgruppen.

    Nachhaltige
    Entwicklung

    Unser Ziel ist es, eine nachhaltige Entwicklung in der Region zu fördern, die ökologische, ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigt.

    Warum es wichtig ist: Nachhaltige Entwicklung sichert die Lebensqualität für zukünftige Generationen.

    Wie wir es erreichen: Durch die Umsetzung von Projekten, die diese drei Säulen der Nachhaltigkeit integrieren.

    
Burghausen bei Nacht
Mario omv, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
    Burghausen bei Nacht
    Mario omv, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

    Der Verein Energiewende InnSalzach e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele Gruppen im Landkreis Altötting – aus der Bevölkerung,
    aus der Kommunalpolitik, aus den Verbänden, 
    unter den Gewerbetreibenden und unter den Bildungseinrichtungen – zusammenzuführen und in dem Bemühen zu vereinen die existenziell wichtige Energiewende in Form eines Windparks vor Ort umzusetzen. 

    Schließlich erteilen Wissenschaft und Gesetz gleichermaßen den klaren Auftrag, mitzuwirken, den Treibhauseffekt nicht weiter anzufachen und im Großen wie im Kleinen Verantwortung zu übernehmen. 

    Eine konsequent umgesetzte Energiewende soll und muss die Menschen, Wälder und Artenvielfalt vor weiter zunehmenden Wetterextremen schützen. Klimaschutz heißt dabei auch, die Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten für die Menschen in der Region zu schützen. Das gleiche gilt für die Werte an Hab und Gut der Familien, den sozialen Frieden und den demokratischen Dialog.

    Verschiedene Modelle der Nachhaltigkeit
Felix Müller, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
    Verschiedene Modelle der Nachhaltigkeit
    Felix Müller, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
    Grafik der Erwärmungsstreifen mit den globalen Jahresmitteltemperaturen (1850-2018, aus Daten der Weltorganisation für Meteorologie)
Ed Hawkins, climate scientist at University of Reading. CarlinMack created SVG version, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
    Grafik der Erwärmungsstreifen mit den globalen Jahresmitteltemperaturen (1850-2018, aus Daten der Weltorganisation für Meteorologie)
    Ed Hawkins, climate scientist at University of Reading. CarlinMack created SVG version, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

    Schließlich erteilen Wissenschaft und Gesetz gleichermaßen den klaren Auftrag, mitzuwirken, den Treibhauseffekt nicht weiter anzufachen und im Großen wie im Kleinen Verantwortung zu übernehmen. 

    Eine konsequent umgesetzte Energiewende soll und muss die Menschen, Wälder und Artenvielfalt vor weiter zunehmenden Wetterextremen schützen. Klimaschutz heißt dabei auch, die Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten für die Menschen in der Region zu schützen. Das gleiche gilt für die Werte an Hab und Gut der Familien, den sozialen Frieden und den demokratischen Dialog.

    Auch wir haben (kritische Fragen bei er Realisierung des Windparks. Und wir werden uns für Bürgerinnen und Bürger in der Region Inn Salzach stark machen, damit alle im Rahmen des Genehmigungsverfahrens nach Bundesimmisionsschutzgesetz bestehenden Auflagen auch für Windkraftanlagen gelten und erfüllt werden müssen.

    Luftbild eines Windparks in Norddeutschland.
Foto: Martina Nolte
    Luftbild eines Windparks in Norddeutschland.
    Foto: Martina Nolte
    Klimawandel und Extremregen
    Luftbild eines Windparks in Norddeutschland.
    Foto: Martina Nolte

    Aber da die Chancen die Risiken deutlich überwiegen und Nichtstun keine Alternative ist, erteilen wir allen emotional besetzten Gegenargumenten eine klare Absage.
    Am Ende geht es um die Lebensgrundlage vieler junger und künftiger Generationen. Fakten auf Grundlage starker wissenschaftlicher Quellen (Fraunhofer Institute, Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum, Umweltbundesamt, Helmholtz Institute, Universitäten, Staatlich-rechtliche Medien, Bayrische Staatsforsten, Bund Naturschutz, usw.) sind uns überaus wichtig. 

    Zusammengefasst stellen wir fest, dass es viel zu tun gibt, viel zu gestalten gilt, vor allem viel miteinander – und nicht übereinander – zu reden gibt, auf dem Weg zur bayerischen Klimaneutralität 2040 (2045). 

    Wir als Energiewende InnSalzach e.V. sind dabei. 

    Überzeugt?

    Du willst dich auch für (lokale) Energiewende einsetzen? Für unsere Sache suchen wir noch tatkräftige Mitglieder! Informiere Dich gerne über unsere Mitgliedschaft hier:

Energiewende InnSalzach e.V.
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